Wie Ulm bunter wurde

„Migration in Ulm“ – dieses elementare Kapitel der Lokalgeschichte, das den Charakter und das Gesicht der Stadt in sieben Jahrzehnten verändert hat, ist durch die neuesten Forschungen hervorragend belegt. Aber Zahlen und Fakten können kaum vermitteln, wie die Menschen in der Stadt diesen Wandel erlebt haben. Dazu braucht man die Erzählungen derer, die an diesem Prozess beteiligt waren.
Einer von ihnen ist der Journalist, Historiker und Kulturwissenschaftler Wolf-Henning Petershagen. Im folgenden Beitrag, den der Kabarettist Muhsin Omurca illustriert hat, schildert er subjektiv, unsystematisch und politisch unkorrekt, wie die ethnische Eintönigkeit der Stadt Schritt für Schritt einer Vielfalt gewichen ist, die Ulm bunter gemacht hat – und reicher.

Geschenke und Tango zum Abschied – Teil III
Anna Schneider | 26.11.18 | Wie Ulm bunter wurde

„Migration in Ulm“ – dieses elementare Kapitel der Lokalgeschichte, das den Charakter und das Gesicht der Stadt in sieben Jahrzehnten verändert hat, ist durch die neuesten Forschungen hervorragend belegt. Aber Zahlen und Fakten können kaum vermitteln, wie die Menschen in der Stadt diesen Wandel erlebt haben. Dazu braucht man die Erzählungen derer, die an diesem […]

Schritte durch ein buntes Ulm – Teil II
Anna Schneider | 18.11.18 | Wie Ulm bunter wurde

„Migration in Ulm“ – dieses elementare Kapitel der Lokalgeschichte, das den Charakter und das Gesicht der Stadt in sieben Jahrzehnten verändert hat, ist durch die neuesten Forschungen hervorragend belegt. Aber Zahlen und Fakten können kaum vermitteln, wie die Menschen in der Stadt diesen Wandel erlebt haben. Dazu braucht man die Erzählungen derer, die an diesem […]

Ein Spaziergang in die graue Vorzeit – ein Text von Henning Petershagen
Anna Schneider | 05.11.18 | Wie Ulm bunter wurde

„Migration in Ulm“ – dieses elementare Kapitel der Lokalgeschichte, das den Charakter und das Gesicht der Stadt in sieben Jahrzehnten verändert hat, ist durch die neuesten Forschungen hervorragend belegt. Aber Zahlen und Fakten können kaum vermitteln, wie die Menschen in der Stadt diesen Wandel erlebt haben. Dazu braucht man die Erzählungen derer, die an diesem […]